QSens

Quantensensorik

Koordination: Universität Stuttgart; Partner: Universität Ulm

Was macht den Zukunftscluster-Finalisten aus?

QSens nimmt die Entwicklung von Quantensensoren in den Blick, die als eine neue Technologie im Bereich Messtechnik und Sensorik über eine herausragende Empfindlichkeit am Rande des theoretisch Erfassbaren verfügt. Solche Sensoren können zum Beispiel in der Medizintechnik, der autonomen Navigation und in den erneuerbaren Energien eingesetzt werden. Die Quantensensorik steht noch am Anfang, vielversprechende Prototypen wurden in ersten erfolgreichen Machbarkeitsstudien getestet. Genau an dieser Stelle setzt QSens an: Ausgehend von den Ergebnissen der Grundlagenforschung bearbeitet der Zukunftscluster-Finalist das Feld interdisziplinär mit Partnern aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Industrie.

Welche Vorteile bringt der Ansatz für den Innovationsstandort Deutschland?

Im Gebiet der Quantentechnologie bietet die Quantensensorik ein hohes Potenzial, erste industrierelevante Anwendungen hervorzubringen. Neben der Forschung an Quantensensoren und verwandten Quantentechnologien steht bei QSens im Mittelpunkt, ein regionales Ökosystem für die zukünftige industrielle Fertigung von Quantensensoren zu erschaffen und damit das Themenfeld frühzeitig für Deutschland zu besetzen.