06.05.2021 News

BMBF verkündete am 06. Mai 2021 die Zukunftscluster-Finalisten der 2. Wettbewerbsrunde

Im November 2020 startete bereits die zweite Runde des Wettbewerbs „Clusters4Future“. Bis Februar 2021 hatten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, Wettbewerbsskizzen einzureichen. Nun beginnt die nächste Phase: Eine hochranginge Expertenjury empfahl aus den 117 eingereichten Skizzen die 15 besten zur weiteren Förderung – die Konzeptionsphase.

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Quelle: PtJ Grafik

Basierend auf der Jury-Empfehlung, verkündete das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die 15 Zukunftscluster-Finalisten der zweiten Wettbewerbsrunde. Die Konzeptionsphase der ausgewählten Finalisten startet voraussichtlich im Oktober 2021. Hier gilt es für die Finalisten, handfeste Konzepte und konkrete Visionen zu entwickeln. 

  • CNATM – Cluster zur Entwicklung neuer Nukleinsäure-basierter Therapie. Standort: München. Koordinierende Institution: Ludwig‐Maximilians‐Universität München. Verbundpartner: Technische Universität München
  • curATime – Cluster für AtheroThrombose und Individualisierte Medizin. Standort: Mainz. Koordinierende Institution: TRON ‐ Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg‐Universität Mainz gGmbH. Verbundpartner: Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg‐Universität Mainz; Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH
  • DATA – Data-Activated Technology in Ageing. Standort: Köln. Koordinierende Institution: Universität zu Köln. Verbundpartner: Max‐Planck‐Institut für die Biologie des Alterns.
  • DualTwins4Industry. Standort: Hannover. Koordinierende Institution: Leibniz Universität Hannover. 
  • ETOS – Elektrifizierung Technischer Organischer Synthesen. Standort: Mainz. Koordinierende Institution: Johannes Gutenberg‐Universität Mainz. Verbundpartner: Karlsruher Institut für Technologie
  • IC4CES – Entwicklung eines Innovationsclusters für Kognitive Energiesysteme. Standort: Kassel. Koordinierende Institution: Universität Kassel. Verbundpartner: Fraunhofer IEE; Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH Göttingen; Energie‐Forschungszentrum Niedersachsen
  • MePrecise – Der Cluster für Ultrapräzisions- und Mikrotechnologien. Standort: Kaiserslautern. Koordinierende Institution: Technische Universität Kaiserslautern. Verbundpartner: Fraunhofer‐Institut für Techno‐ und Wirtschaftsmathematik; Hochschule Kaiserslautern
  • nanodiag BW – Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik der Zukunft. Standort: Freiburg. Koordinierende Institution: Hahn‐Schickard‐Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. Verbundpartner: Universität Freiburg; Universität Stuttgart
  • QVLS-iLabs – Quantum Valley Lower Saxony Integration Lab. Standort: Hannover. Koordinierende Institution: Leibniz Universität Hannover. Verbundpartner: Technische Universität Braunschweig, Physikalisch‐Technische Bundesanstalt, DLR‐Institut für Satellitengeodäsie und Inertialsensorik
  • SEMECO – Secure Medical Microsystems and Communications. Standort: Dresden. Koordinierende Institution: Technische Universität Dresden Fakultät Elektro‐ und Informationstechnik.
  • SENSORITHM Rhein-Main – Selbstlernende Sensorsysteme für Natur und Technik.  Standort: Frankfurt am Main. Koordinierende Institution: Johann Wolfgang Goethe‐Universität Frankfurt am Main. Verbundpartner: Technische Universität Darmstadt, Johannes Gutenberg‐Universität Mainz, Fraunhofer‐Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, Institut für Tierökologie und Naturbildung
  • SmaRTHI – Smarte Robotik für zeitflexible, immersive und ortsunabhängige Teamarbeit in Handwerk und Industrie. Standort: Chemnitz. Koordinierende Institution: Technische Universität Chemnitz. Verbundpartner: Technische Universität Dresden; Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden; Fraunhofer‐Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU
  • TheranosticValleySTR. Standort: Tübingen. Koordinierende Institution: Eberhard Karls Universität Tübingen.
  • ThWIC – Thüringer Wasser-InnovationsCluster. Standort: Jena. Koordinierende Institution: Friedrich‐Schiller‐Universität Jena. 
  • Virchow 2.0 – Schaffung eines Innovationsclusters zur Umsetzung zellbasierter Medizin in Berlin. Standort: Berlin. Koordinierende Institution: Max‐Delbrück‐Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz‐Gemeinschaft (MDC). Verbundpartner: Zuse‐Institut Berlin, Berlin Institute of Health und Charité – Universitätsmedizin Berlin
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